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<pre>Auch die Sachsen mühten sich vor wenigen Tagen nämlich vergeblich gegen eine Dreierkette ab: Nach dem frühen Führungstreffer hatte der FCA den deutlich favorisierten Gästen konsequent den Zugang zur eigenen Box versperrt.  <p> „Das war von beiden Seiten eine tolle Partie“, betonte Schmidt nach der Begegnung. „Es sah auf dem Platz aus wie ein Endspiel um den dritten Platz. Schade, dass wir die Führung nicht länger verteidigt haben.“  <p>  Stattdessen hatten satte 9 Niederlagen (bei 1 Remis und 5 Siegen) zur Folge, dass das „Polster“ auf die direkten Abstiegsplätze nach wie vor vier Zähler beträgt: Mit exakt diesem Vorsprung hatte der 41-Jährige im Oktober die Amtsgeschäfte von Dieter Hecking übernommen. <p> Der Druck auf Schalke wächst, die Fans murren, die Mannschaft muss Leistung zeigen, um nicht auch noch das Saisonziel Europapokal aus den Augen zu verlieren. <p>  Haben die Wölfe und der FSV die Gunst der Stunde zu nutzen gewusst, um die Freiburger dank des besseren Torverhältnisses auf den Relegationsplatz zu verdrängen, scheint der Elf von Christian Streich mittlerweile nicht einmal mehr diese Ehrenrunde zu einhundert Prozent sicher zu sein.  </pre>


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<pre>Während die Mainzer trotz des 2:0-Erfolges gegen Hertha Berlin weiterhin auf dem Relegationsplatz zu finden sind, rutschten die Wolfsburger nach der knappen 1:2-Niederlage gegen die Bayern weiter gen Abstiegszone.  <p> Die Niedersachsen verloren jedoch jedes der bisherigen Duelle mit den Roten Bullen — im Hinspiel mit 1:2 in Leipzig, im Rückspiel zu Hause mit 2:3.  <p>  Laut den Einschätzungen der Buchmacher sollten sich HSV-Fans aber für Dienstag nicht allzu große Hoffnungen machen. <p> Augsburgs Geschäftsführer Stefan Reuter sagte unmissverständlich zu dieser Aktion: „Ich mag es überhaupt nicht, wenn unsere Fans Aktionen gegen eigene Spieler starten. Das ist nicht zu akzeptieren. Georg ist ein wichtiger Spieler von uns.“ <p>  Angesichts der recht unterschiedlichen Voraussetzungen weisen allerdings auch die aktuellen Leistungskurven der beiden Kontrahenten bemerkenswerte Parallelen auf: So langten Leipzig und Bremen zuletzt mit sieben Zählern aus drei Partien gleichermaßen entschlossen zu.  </pre> 


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<pre> Der SV Werder kommt aber nicht nur für einen gemütlichen Saisonausklang nach Mainz — die Grün-Weißen wollen vor der Sommerpause noch ihren Negativlauf beenden.  <p> Bei den jüngsten beiden Auftritten kassierte Mainz Niederlagen. Die Gegner waren mit Hertha BSC und dem FC Bayern aber auch richtig große Kaliber.  <p>  Die Wettanbieter „setzen“ voll auf einen Heimsieg der Leipziger, wie die Siegquoten zeigen. <p>  Neben der zuvor bereits genannten Durststrecke von mittlerweile acht Spielen ohne Sieg gegen den SCF gelangen den Gladbachern nämlich nur drei Tore in den letzten acht Partien im Breisgau. <p>  Wirklich überraschend kommt diese Entwicklung aber nicht, nachdem der Vizemeister bislang in sechs der sieben Pflichtbegegnungen nicht mehr als einen Treffer erzielen konnt.  </pre>


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<pre> Nach dem Rückrunden-Auftaktsieg gegen den HSV gab es aus den zwei Partien gegen Köln und Gladbach nur einen Punkt — somit kam dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt eine besondere Bedeutung zu. Es sollte zeigen, wie gefestigt der FCA schon ist.  <p> Nachdem die Bremer an der Weser zuletzt bereits gegen Leidensgenossen wie Hoffenheim oder eben Darmstadt den großen Wurf verpassten, scheint für die Mannschaft ein Befreiungsschlag in der Fremde zur letzten verbliebenen Option geworden zu sein.   <p> Mit den bislang eroberten 21 Punkten kamen die Rheinländer zur Winterpause gerade noch so eben in der oberen Tabellenhälfte unter; mit neun Zählern fällt nicht zuletzt der Rückstand auf die Berliner schon einigermaßen happig auf. <p>  In den bislang vier Heimspielen mussten sie nur ganze zwei Gegentore hinnehmen. Und zuletzt feierten die Breisgauer beim 3:1 beim SV Werder Bremen sogar den ersten Auswärts-Dreier der Saison.  <p> Somit steht für Werder an diesem letzten Spieltag noch viel auf dem Spiel — vier Millionen Euro mehr oder zwei Millionen weniger. Das kann im Sommer auch Auswirkungen auf das Transferverhalten haben.  </pre>


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<pre> Obwohl die Freiburger bereits nach vier Minuten in Führung gingen und viele gute Torchancen hatten, wären sie kurz vor Schluss sogar fast noch leer ausgegangen.  <p> Gegen den Vorjahresvierten schwang sich die Mannschaft von Markus Gisdol zu ihrer wohl bislang besten Saisonleistung auf; das normalerweise nur auf Sparflamme bekochte Publikum wurde über weite Strecken sogar mit richtig ansehnlichem Fußball überrascht.  <p>  Sieben der bisherigen 16 Heimpartien konnten die Mainzer für sich entscheiden, drei endeten remis und sechs wurden verloren. <p>  Die Fans sollten sich auf einige Tore gefasst machen, denn Spiele mit Mainzer Beteiligung sowie wenn der FCB auf dem Platz steht, garantieren für Treffer. Durchschnittlich fielen bisher drei Tore pro Spiel, wenn der FSV beteiligt war, bei den Bayern waren es im Schnitt sogar 3,3.  <p> Im Vergleich dazu haben die Freiburger in beiden Mannschaftsteilen enormen Nachholbedarf geltend zu machen: Während es hinten bereits acht Gegentreffer setzte, schlug beim 1:4 in Leipzig das bislang einzige Saison-Tor der Breisgauer zu Buche.  </pre>


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